Birds Online
     
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  Bevor Sie mir eine Frage schicken, halten Sie bitte einen Moment inne. Könnte es sein, dass die von Ihnen gewünschte Information bereits auf meiner Homepage vermerkt ist? Birds Online umfasst immerhin über 800 Kapitel, da ist es recht wahrscheinlich, dass das, was Sie wissen möchten, bereits irgendwo veröffentlicht wurde. Bedenken Sie auch, dass ich gern helfe, wenn einer Ihrer Vögel erkrankt ist, aber ich bin keine Tierärztin und kann deshalb keine Diagnosen stellen oder gar Therapien festlegen und Medikamente verordnen. E-Mails kann ich generell nicht immer sehr zeitnah beantworten, da ich pro Tag im Durchschnitt 100 bis 150 Anfragen in meinem Postfach vorfinde. Weil ich beruflich stark eingespannt bin, ist es mir kaum möglich, diese Masse überhaupt noch zu bewältigen. Deshalb behalte ich mir vor, zuallererst Anfragen zu beantworten, in denen es um schwer erkrankte Vögel geht. Danke für Ihr Verständnis.

Ich bitte Sie ferner darum, von einer telefonischen Kontaktaufnahme unbedingt abzusehen. Ich habe ganz bewusst eine Geheimnummer, und falls Sie - auf welchen Wegen auch immer - eine Mobilnummer gefunden haben sollten, rufen Sie mich dort bitte nicht an! Es handelt sich um mein dienstliches Handy!

Ihre Gaby Schulemann-Maier

Sie möchten mir Bilder, zum Beispiel von erkrankten Vögeln, zusenden?
Dann habe ich eine Bitte an Sie: Reduzieren Sie die Dateigröße so weit wie möglich, damit mein Postfach nicht zu schnell voll ist und mich niemand mehr erreichen kann. Weitere Tipps zum Thema Bilderversand finden Sie weiter unten.

Kontakt-Adresse: webmaster@birds-online.de

Wie verkleinert man digitale Bilder?
Zunächst einmal sei angemerkt, dass Rohbilder, die von Scannern oder Digitalkameras geliefert werden, in aller Regel in Bezug auf ihre Datenmenge sehr groß sind. Die Dateigrößen liegen durchschnittlich im Bereich zwischen 400 kB und 1,2 MB. Die Breite der angezeigten Bilder liegt meist bei über 1000 Pixel (das sind Bildeinheiten), was sehr breit ist und auf einer Festplatte den oben genannten Speicherplatz benötigt. In den meisten Fällen reicht es jedoch völlig aus, wenn das Bild etwa 400 Pixel breit ist. Mit Bildbearbeitungsprogrammen wie MS Paint lassen sich Bilder verkleinern und als .jpg-Dateien abspeichern. Dadurch werden die Dateigrößen erheblich kleiner.

Beispiel 1: Riesiges Rohbild

Das Rohbild, das aus meiner Digitalkamera gekommen ist, maß in der Breite 1600 Pixel und in der Höhe 1200. Die Dateigröße belief sich auf 653 kB, das Dateiformat war jpg. Ich habe das Bild verkleinert, und zwar auf eine Breite von 400 Pixel und eine Höhe von 300 Pixel, die Dateigröße beträgt nur noch 27 kB. Hier das Ergebnis:

Max auf der Schaukel

Beispiel 2: Der richtige Bildausschnitt

Wenn Sie beispielsweise wissen möchten, ob einer ihrer Vögel unter Milbenbefall an Schnabel und Wachshaut leidet, dann ist das oben gezeigte Bild denkbar ungeeignet. Wichtig ist in einem solchen Fall ein aussagekräftiger Bildausschnitt. Im Bild unter diesen Zeilen geht es um den grünen Vogel. Erkennen Sie, ob er etwas am Schnabel hat? Sehr wahrscheinlich nicht, denn der Bildausschnitt ist viel zu großzügig bemessen:

Bildausschnitt, Beispiel 1

Schneidet man aus dem Rohbild, das aus der Digitalkamera gekommen ist, hingegen mit dem entsprechenden Werkzeug des Bildbearbeitungsprogramms den Vogel aus, auf den es ankommt und speichert dann diesen Bildausschnitt ab, so ist die Dateigröße sehr klein (11 kB) und es ist gleich zu sehen, dass der Sittich keine Milben hat, sondern dass lediglich eine Futterspelze an seinem Schnabel klebt:

Bildausschnitt, Beispiel 2

 
 
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