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  Schwarzkümmel-Samen Im Mittelmeerraum und in Westasien ist eine Pflanze namens Schwarzkümmel heimisch, die als eine der ältesten Arznei- und Gewürzpflanzen der Welt gilt. Das wohlriechende ätherische Öl und der damit verbundene würzige Geschmack der kleinen, schwarzen Samenkörner dieses Hahnenfußgewächses sind seit vielen Jahrhunderten dafür bekannt, die Abwehrkräfte zu stärken. Nach einer anfänglichen Eingewöhnung mögen viele Vögel den Geschmack der Schwarzkümmelsamen gern.

Schwarzkümmel-Blüte Es empfiehlt sich, sie aufgrund ihres hohen Fettgehalts (30 bis 35 Prozent) nur hin und wieder als Leckerbissen in kleinen Mengen zu reichen, zum Beispiel indem man sie unter das normale Körnerfutter mischt. Ölsaaten wie der Schwarzkümmel sollten nicht mehr als fünf Prozent des gesamten Futters ausmachen, weil sonst eine Verfettung der Vögel die Folge wäre. Als Bestandteil der Aufbaukost bei schwerer Krankheit eignen sie sich aufgrund der unterstützenden Wirkung auf das Immunsystem besonders gut.

Schwarzkümmelsamen sind in Naturkostläden, in Reformhäusern und in gut sortierten Gewürzabteilungen sowie in orientalischen Lebensmittelgeschäften erhältlich. Sie werden im Orient auch einfach als Nigella bezeichnet, in indischen und pakistanischen Lebensmittelgeschäften tragen die Körnchen den Namen Kalonji.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
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