Meine Vögel

Wellensittiche und ein Katharinasittich im Anflug.
Wellensittiche und ein Katharinasittich im Anflug.

Bereits als Kind habe ich mit der Vogelhaltung begonnen, das war in den 1970er Jahren. Seinerzeit lebte in meinem Elternhaus der erste Wellensittich namens Piep, der mich für immer verzauberte. Leider war damals noch nicht allzu viel über artgerechte Haltung bekannt und meine himmelblaue Vogeldame musste als Einzeltier in einem kleinen Käfig leben. Aber immerhin hatte sie sehr viel Freiflug und ich habe mich darum bemüht, mich so oft es ging mit ihr zu beschäftigen und ihr Spielzeuge anzubieten. Mit der Zeit folgten ihr weitere Wellensittiche, und glücklicherweise lernte ich dazu, sodass die Tiere nicht mehr einzeln gehalten wurden. Außerdem stieg ich bereits in den 1990er Jahren darauf um, meine Tiere nicht mehr in Käfigen zu halten, sondern in einem Vogelzimmer. Und ich nahm in jenem Jahrzehnt die ersten gehandicapten Vögel auf.

Wellensittiche und Katharinasittiche auf dem Kletterbaum.
Wellensittiche und Katharinasittiche auf dem Kletterbaum.

Ende 2002 zogen die ersten Katharinasittiche bei mir ein und bereicherten mit ihrem faszinierenden Wesen mein Leben zusätzlich. Ich wollte die kleinen Kobolde ebenso wenig missen wie meine Wellensittiche, weshalb ich seither beide Vogelarten im Freiflugzimmer halte. Sie vertragen sich glücklicherweise dank des geräumigen Platzangebotes gut. Außerdem achte ich darauf, den unterschiedlichen Bedürfnissen beider Vogelarten gerecht zu werden. Seit den Anfängen meiner Vogelhaltung habe ich Tag für Tag dazugelernt, wobei meine Tiere stets meine wichtigsten „Lehrmeister“ waren. Mir ist es wichtig, sie zu verstehen und zu versuchen, ihnen ein möglichst tiergerechtes Leben in meiner Obhut zu bieten.

Je ein Vertreter meiner drei Vogelarten auf einem Foto: Wellensittich, Katharinasittich und Diamanttäubchen.
Je ein Vertreter meiner drei Vogelarten auf einem Foto: Wellensittich, Katharinasittich und Diamanttäubchen.

Im Sommer 2010 fand ich draußen ein in Not geratenes Diamanttäubchen und pflegte den Vogel gesund. Seinen Besitzer fand ich nicht, also durfte das Männchen bleiben und bekam natürlich ein Weibchen als Gefährtin. Seitdem leben drei Vogelarten in meinem Vogelzimmer, und auch von den beziehungsweise über die Täubchen habe ich sehr viel lernen können. Mit der Zeit folgten nämlich weitere dieser zauberhaften Vögel. Sowohl bei ihnen als auch bei den anderen Vogelarten war es so, dass ich vor allem bedürftige und/oder körperlich eingeschränkte Tiere aufgenommen habe und es noch heute so handhabe.

In dieser Rubrik von Birds-Online.de geht es weniger um die Wissensvermittlung als darum, meine derzeitigen und verstorbenen Tiere vorzustellen. Sie alle sind und waren besondere kleine Persönlichkeiten, die ich auf den angegliederten Seiten vorstelle. Außerdem finden Sie hier einige Berichte über besondere Vermittlungsvögel, die vorübergehend in meiner Obhut gelebt haben.

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